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28. August 2008

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Alfa Romeo MiTo, die Design-Faszination im Kompaktformat

Frankfurt - Der neue Alfa Romeo MiTo vereint Dynamik mit dem typisch italienischen Sinn für Schönheit. Bei seiner kompromisslos sportlichen Linienführung stand kein Geringerer als der Sportwagen Alfa 8C Competizione Pate.

 Von ihm übernahm der kompakte Alfa Romeo Designelemente wie die tropfenförmigen Scheinwerfer, die runden LED-Rückleuchten, das Dreigestirn aus Kühlerschild und seitlichen Lufteinlässen sowie die „schnelle“ Graphik der rahmenlosen Seitenscheiben. Die stilistische Verwandtschaft zum Supersportwagen sowie neu interpretierte Alfa-Designikonen machen den MiTo zu einem rundum zeitgemäßen und jungen Automobil.

 

„Der neue MiTo wendet sich an eine neue Generation von Alfisti“, sagt Luca de Meo, CEO von Alfa Romeo. Das namensgebende Kürzel setzt sich aus den Anfangsbuchstaben jener zwei norditalienischen Städte zusammen, welche die Geschichte der 98jährigen Marke bis heute prägen. In Mailand (Milano) hat Alfa Romeo seine Wurzeln und noch immer (im Vorort Arese) sein eigenes Designcenter, in Turin (Torino) befinden sich der Sitz der Konzernmutter Fiat und das Werk Mirafiori, in dem der kompakte Alfa Romeo vom Band läuft. „Mit der Bezeichnung MiTo wollen wir die Mailänder Wurzeln dieser legendären Marke betonen“, unterstreicht de Meo.

Der CEO weiter: „Zugleich will Alfa Romeo mit diesem Auto neue Käuferschichten erreichen. Denn der MiTo ist ein Auto, das stärker auf die Vorlieben und die wirtschaftlichen Möglichkeiten jüngerer Zielgruppen eingeht. Aber auch Frauen, die in der Klasse der kleinen Kompakten immer stärker über Erfolg und Misserfolg entscheiden, sollen sich von diesem faszinierenden neuen Alfa Romeo angesprochen fühlen.“

Schon früh hatte Alfa Romeo entschieden, am MiTo Details des Supersportwagens 8C neu zu zitieren und so eine stilistische Brücke zwischen den Antipoden des künftigen Produkt-Portfolios zu schlagen. „Der Alfa 8C ist die technische und stilistische Matrix, auf der alle zukünftigen Produkte der Marke aufbauen. Er verkörpert den unnachahmlichen Alfa Romeo-Spirit auf ideale Weise und war eine Quelle stetiger Inspiration für die Designer des neuen MiTo“, weiß de Meo.

Das sogenannte „Trilobo“ (das Dreigestirn aus Alfa-Kühlerschild (Scudetto) und seitlichen Lufteinlässen), die auf die Sehnen der vorderen Kotflügel gespannten Scheinwerfer sowie die runden Rückleuchten mit LED-Einsätzen, sind die augenfälligsten Parallelen zwischen beiden Fahrzeugen. „Waagerechte Rückleuchten waren seit dem 156 charakteristisch für Alfa Romeo. Aber mittlerweile wurden sie so oft kopiert, dass wir uns beim MiTo ermutigt sahen, auf kreisförmige Lampen umzuschwenken“, nennt Juan Manuel Diaz einen weiteren Grund für den Stilwechsel am knackigen Heck des MiTo.

Photo: Fiat/Alfa Romeo

(28.08.2008)


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