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17. Dezember 2008

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Schweizer Querdenker Frank M. Rinderknecht baut Concept Car mit variabler Karosserieform

Weltpremiere auf dem 79. Genfer Autosalon vom 5. bis 15. März 2009

Zumikon - Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2009 (5.-15 März 2009): Mit dem „iChange“ präsentiert die Schweizer Design- und Konzeptschmiede Rinspeed einen „1-2-3-Sitzer“ mit 130kW-E-Motor, dessen augenfällige Karosserieform sich per „elektronischen Heck-Trick“ an die Zahl der Passagiere anpasst: Findet in der extrem sportlichen und windschlüpfrigen Tropfenform ausschließlich der Fahrer Platz, so können hinter ihm zwei Personen sitzen, sobald sich das Heck wie durch Zauberhand aufstellt. Aus dem reinrassigen Sportwagen wird in Sekundenschnelle ein kleiner Sport-Van.

 

Mit dem Rinspeed „iChange“ wollen der automobile Tausendsassa Frank M. Rinderknecht und seine Partner einmal mehr Denkanstösse in Richtung Autoindustrie geben: „Wir haben ein extrem flexibles Fahrzeug auf die Räder gestellt und dabei die Themen der Variabilität und des sich laufend ändernden Energiebedarfs konsequent zu Ende gedacht.“ Herausgekommen ist ein emissionsfreies Auto mit extrem geringem Gewicht und Luftwiderstand, was den Energieverbrauch zusätzlich erheblich senkt.

Für Rinderknecht ist der Name „iChange“ - ich verändere - mehr als eine Floskel: „Wenn wir auch in Zukunft unsere individuelle Mobilität erhalten wollen, müssen wir das Auto ohne Rücksicht auf Tabus neu denken - und dabei vor allen Dingen dem ökologischen Aspekt Rechnung tragen.“ Die beste Antwort der großen Autobauer auf den „iChange“ wäre ein überzeugendes „Yes, we can!“

Photo: Rinspeed

(15. Dezember 2008)


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