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Bereits 100.000 Einheiten des Topsellers Plug-in Hybrid Outlander in Europa verkauft

Nur vier Jahre nach seinem Verkaufsstart in Europa am 21. Oktober 2013 hat der Plug-in Hybrid Outlander mit (kumuliert) 100.000 verkauften Einheiten einen Meilenstein gesetzt.

Gestartet in den Niederlanden und Skandinavien, machte er sich schnell einen Namen und brachte eine neue Dimension in das europäische SUV-Segment. Schon im November 2015 erreichte er die Absatzgrenze von 50.000 Einheiten und wurde in den Jahren 2015, 2016 und 2017 – unterstützt durch kontinuierliche in die Serie einfließende Weiterentwicklungen – zum meistverkauften Plug-in-Hybridfahrzeug in Europa.

 

Trotz steigenden Konkurrenzdrucks durch eine wachsende Zahl von Wettbewerbern konnte die Hybridversion des markanten Familien-SUV seine überragende Marktposition in dem aufstrebenden Segment halten und in Ländern wie Großbritannien, Norwegen oder Spanien Nummer-eins-Status erreichen. Durch diese starke Rolle trug er im Zeitraum Januar bis Dezember 2017 maßgeblich dazu bei, dass innerhalb des Mitsubishi-Modellmixes in Europa elektrische und teilelektrische Fahrzeuge einem Verkaufsanteil von 13 Prozent erreichten.

 

Technologie-Flaggschiff der Marke

Nachdem besonders innovations- und technologieaffine Käuferschichten („Early adopters“) den Plug-in Hybrid Outlander vom Start weg begeistert angenommen hatten, eroberte er – selbst in Märkten mit starker einheimischer Konkurrenz wie Schweden oder Deutschland – ein breiteres Publikum. Die Überzeugungskraft des Technologie-Flaggschiffs von Mitsubishi liegt in einem Gesamtpaket, das Kernkompetenzen der Marke (Allradsysteme seit 1936, Elektroantriebe seit 1966, SUV-Spezialisierung seit 1982) auf reizvolle Weise bündelt: Geringe Umweltbelastung und hohe aktive Sicherheit sowie niedrige Betriebskosten und die sprichwörtliche Mitsubishi-Zuverlässigkeit.

Ihre überzeugenden Stärken stellt die vollintegrierte, einzigartige Elektroantriebs-Architektur des Plug-in Hybrid Outlander (Front-Elektromotor, Heckmotor, kein Getriebe, ...) seit mehr als vier Jahren eindrucksvoll unter Beweis: Im Vergleich mit einer konventionellen, nachträglich elektrifizierten Architektur sorgt das deutlich niedrigere Gewicht für höhere Energieeffizienz mit deutlich reduzierten Verbrauchs- und CO2-Emissionwerten.

Der Plug-in Hybrid Outlander ist das Fahrzeug, mit dem die japanische Delegation bei der UN-Klimakonferenz 2015 („COP21“) in Paris vorfuhr, das in den Jahren 2015, 2016 und 2017 von den Magazinen „Auto Test" und "Ökotrend" zum ökologischsten Kompakt-SUV“ gekürt wurde („Auto Test-Sieger in Grün“) und 2014 als Schweizer „Hyper-Meilen-Performer“** auf sich aufmerksam machte. Vor dem Hintergrund der hitzigen Debatten in Europa über die Zukunft des Dieselmotors und über den Platz und die Rolle des Automobils in der Gesellschaft im Allgemeinen unterstreicht dieser 100.000-Meilenstein die Ambition des Unternehmens, dem Wandel vorauszueilen.

In Deutschland wurden bis Ende 2017 6.743 Plug-in Hybrid Outlander zugelassen. Beim Plug-in-Hybrid setzt Mitsubishi auf Kosten-Effizienz. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: 5 Jahre Garantie und 8 Jahre Garantie auf die Fahrbatterie. Insgesamt stehen drei verschiedene Ausstattungslinien bereit. Schon in der 39.990 Euro kostenden Grundausführung „Basis“ hat der Plug-in Hybrid Outlander eine umfangreiche Ausstattung. Die nächsthöhere Ausführung „Plus“ gibt es ab 45.990 Euro. An der Spitze steht die „Top“-Ausführung für 50.990 Euro. Die Fünfjahres-Herstellergarantie gilt bis 100.000 Kilometer Laufleistung. Auf die Fahrbatterie gewährt Mitsubishi eine 8-Jahres Garantie bis zu einer Gesamtfahrleistung von 160.000 Kilometer.

Photo: MMC

(29.1.2018)

 

 


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