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Sicher durch die kalte Jahreszeit mit den neuen Winterreifen von Michelin

Von Oktober bis Ostern, so lautet die Faustregel für die Zeit, in der man mit Winterreifen unterwegs sein sollte und jedes Jahr fragt sich so mancher Autofahrer, ob dies tatsächlich notwendig ist.

Die Antwort lautet ganz klar ja, denn ein Winterreifen kann viel mehr als nur besseren Grip auf Schnee und Schneematsch garantieren. Allein die Temperaturunterschiede von bis zu 50 Grad kann ein Sommerreifen in der Regel so nicht meistern.

 

 

Die Verbraucher sind insgesamt sicherheitsbewusster geworden bei ihrem Wunsch nach flexibler Mobilität auch in der Winterzeit. Dank neuer Verordnungen und gesetzlicher Regelungen, wie der Präzisierung der Winterreifenvorschrift und der Haftungsbeteiligung bei einem Unfall haben dazu geführt, dass der Absatz in Deutschland beständig wächst. Einen weiteren Anteil an lässt sich zudem auf das jährliche Wachstum des Fahrzeugbestandes von 1,5% zurückführen. Der stärkste Zuwachs an Winterreifen ist im Bereich der leistungsstarken Premium Pkw’s und Offroader zu beobachten. Für dieses Hochleistungssegment können die Winterreifen mit höheren Speed-Indices und Dimensionen sogar ein Plus von 82% verzeichnen.

Im Gegensatz zu einem Sommerreifen muss ein Winterreifen zuverlässig bei Nässe, Schnee, Schneematsch und Eis sein und dabei gleichzeitig auch auf ein Temperaturfenster von minus 20 Grad Celsius bis zu + 20 Grad Celsius ausgelegt sein. Allein der plötzliche Temperaturwechsel von Garagentemperatur auf eisiger Straßentemperatur erfordert höhere Ansprüche an die Profilgestaltung und Laufflächenmischung eines Reifens.

Bei den neuen Michelin-Winterreifen verfügt die Lauffläche über eine höhere Anzahl von Profilmustern. Die unterschiedlich angeordneten Stollenkanten sorgen für eine wirksame Verzahnung bei Eis und Schnee und damit für eine verbesserte Traktion. Die dreidimensionalen Lamellen, die bis zum Oberflächengrund gehen, sorgen für ein verbessertes Handling.

 

Die neuen Michelin Winterreifen, der Michelin Pilot Alpin PA4, der Michelin Latitude Alpin LA2 sowie der Michelin Alpin A4 bieten ein Plus an Sicherheit und Traktion für leistungsstarke Limousinen, Kombis oder Sports Utility Fahrzeuge. Der Michelin Pilot Alpin PA4, ausgelegt für Fahrzeuge wie den Mercedes-Benz CLS, Audi A4, BMW 5er Serie oder auch den Porsche 911, verkürzt den Bremsweg bei Nässe um bis zu 3 Meter und auf Eis um bis zu 4 Meter. Den Michelin Pilot Alpin PA4 gibt es in den 38 gängigsten Varianten für 17- bis 21-Zoll-Räder mit einem Speedindex von H, V und W. Die Geschwindigkeitsfreigaben reichen so von 210 km/ bis maximal 270 km/h.

Der neue Michelin Latitude Alpin LA2, der den Alpin HD2 ablöst, wurde speziell auf die Erfordernisse leistungsstarker SUV entwickelt. Bestätigt durch deinen Test durchgeführt vom TÜV SÜD erfüllt er hohe Ansprüche an Sicherheit, Mobilität und Fahrzeugkontrolle bei winterlichen Bedingungen. Auf Schnee und Eis verkürzt sich der Bremsweg um bis zu 2 Meter. Den Michelin Latitude Alpin LA2 gibt es in den 23 gängigsten Größen für 16- bis 21-Zoll-Räder mit einem Speedindex von H und V, wobei die Geschwindigkeitsfreigaben von 210 km/ bis maximal 270 km/h reichen.

Für Mittelklasse- und Kompaktfahrzeuge bietet sich als ausgewogenen Winterreigen der Michelin Alpin A4 an, der bis zu 10% mehr Grip beim Anfahren bietet und einen bis zu 5% kürzeren Bremsweg erzielt. Der Michelin Alpin A4 ist in 48 Dimensionen von 14- bis 17 Zoll im Handel erhältlich und ist mit einem Speedindex von H, T und V bis zu einer Geschwindigkeit von 240 km/h freigegeben.

 

Ab dem 1. November 2012 müssen alle Reifen mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die jeweiligen Sicherheits- und Umwelteigenschaften Auskunft geben. Michelin befürwortet diese neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung, die Testergebnisse bei ADAC und verschiedener Fachmagazine bestätigen seit vielen Jahren die zuverlässige Qualität des Michelin-Reifensortiments.

Grundsätzlich gibt es also keinen Grund, im Winter mit Sommerreifen unterwegs zu sein. Durch den zusätzlichen Reifensatz verlängert sich entsprechend auch die Laufleistung der Sommerreifen und wenn man rechtzeitig einen Werkstatt-Termin vereinbart, vermeidet man lange Wartezeiten, die professionelle Lagerung des ausgetauschten Reifensatzes kostet in der Regel auch nur wenig.

Photos: Michelin

(17. Oktober 2012)


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