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25. Juli 2007

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Das Traumwagen-Duo Jaguar XK und XKR mit 298 oder 416 PS

XK Coupé

Schwalbach – Mit aufregendem, sinnlichen Design, einem luxuriösen Innenraum und der Kraft seiner 4,2 Liter großen V 8-Motoren setzt das Duo XK und XKR die Tradition großer Jaguar-Sportwagen fort. Die Modellreihe ist Sinnbild für sportlichen Luxus - geprägt von exzellenter Fahrdynamik und herausragendem Komfort im typischen Jaguar-Stil. Kunden haben die Wahl zwischen dem 298 PS starken XK und der 416 PS starken Kompressor-Version. Ebenfalls mit beiden Motorvarianten erhältlich ist das 2+2-sitzige Cabriolet mit automatischem Stoffverdeck. Die Preise beginnen bei 83.600 Euro für das XK Coupé und 97.700 Euro für den geschlossenen XKR. Der Open Air-Zuschlag für das Cabriolet beträgt jeweils 8.200 Euro.

 

Jaguar und rassige Sportwagen, eine Einheit seit mehr als fünf Jahrzehnten. In der Vergangenheit avancierten zahlreiche sportliche Jaguar-Modelle zu Legenden des Automobilbaus. Wie der XK 120 des Jahres 1948 oder der weltberühmte Klassiker E-TYPE von 1961 – um nur die wichtigsten zu nennen.

Mit dem XK läutete Jaguar Ende 2005 eine neue Ära in seiner langen Sportwagengeschichte ein. Die Linienführung verknüpft die Tradition der Marke mit dem Jaguar-Design des 21. Jahrhunderts: kühn und wunderschön, dabei ebenso muskulös wie elegant. Coupé- wie Cabrioletversion zeigen klare Linien, einen unmissverständlichen Charakter und stimmige Proportionen. Hauptmerkmale des Designs sind glatte, fließende Flächen, eine lange Motorhaube mit kraftvoll betonter Wölbung, betonte Radhäuser mit großen Rädern, eine kraftvoll wirkende, hohe Gürtellinie und minimale Überhänge. Dazu kommen als weitere markante Stylingdetails Lufteinlässe in den vorderen Kotflügeln und ein ovaler Kühlergrill.

Alu-Chassis: 19 Prozent leichter, 48 Prozent steifer

Bei der Entwicklung der XK-Reihe nutzte das Unternehmen modernste Technologien aus Luft- und Raumfahrt. Ein Schlüsselelement ist die hoch entwickelte Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, die in ähnlicher Form auch im aktuellen Jaguar XJ Verwendung findet. Jaguar schuf hier eine extrem robuste und gleichzeitig überaus leichte Struktur, für deren Verbindungsstellen sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet werden. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells: Während die Rohkarosserie 19 Prozent weniger Gewicht auf die Waage bringt, besitzt das XK Cabriolet gleichzeitig eine 48 Prozent höhere Verwindungssteifigkeit.

Beim XK Cabriolet entschieden sich die Jaguar-Entwickler für ein klassisches Softtop anstelle eines faltbaren Stahldachs. Diese Lösung ermöglichte im Cabriolet das gleiche 2+2-Sitz-Layout wie im Coupé und erzwang weder beim Design noch beim Fahrzeuggewicht irgendwelche Kompromisse.

Das rundum gefütterte, aus drei Schichten bestehende Dach bietet eine herausragende Dämmung gegen Wind- und Fahrgeräusche. Sogar während der Fahrt (bis maximal 16 km/h) lässt sich das Dach in weniger als 18 Sekunden per Knopfdruck öffnen oder schließen und verschwindet, wenn es nicht gebraucht wird, unter einer Aluminiumabdeckung.

V8-Motoren mit und ohne Zwangsbeatmung

Bereits die leichte Karosseriekonstruktion und das hoch entwickelte Fahrwerk sind Garanten für hohe Dynamik, exaktes Handling und reichlich Fahrvergnügen. Dazu gesellen sich sehr kraftvolle Triebwerke: Schon im Jaguar XK sorgt der 4,2 Liter große V8-Saugmotor der AJ-Reihe mit 219 kW (298 PS) für reichlich Leistung – das maximale Drehmoment von 411 Nm bei 4100 U/min verhilft zu enormer Durchzugskraft, zumal zwischen 2000 und 6000 Touren konstant mehr als 343 Nm anliegen. Im Top-Modell Jaguar XKR sorgt ein mechanisch angetriebener Kompressor für mächtigen Zusatz-Schub. Mit 306 kW (416 PS) bei 6250 U/min und einem maximalen Drehmoment von 560 Nm bei 4000 U/min im Rücken beschleunigt das XKR Coupé in 5,2 Sekunden (Cabriolet: 5,3) Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird erst – mit Elektronik-Hilfe – bei 250 km/h eingebremst. Im Vergleich dazu lassen sich XK und XK Cabriolet für den Sprint exakt eine Sekunde (6,2 bzw. 6,3 Sekunden) länger Zeit.

In beiden Fällen sind die Motoren mit einem über Schaltwippen bedienbaren 6-Gang-Automatikgetriebe mit “Jaguar Sequential Shift” kombiniert, das manuelle Gangwechsel erlaubt.

Cabrio mit gleicher Fahrwerksabstimmung wie das Coupé

XKR Cabriolet

Dank der Stärke der XK-Fahrgastzelle kann Jaguar die sportlich-dynamische Fahrwerksabstimmung des Coupés 1:1 für die offene Version übernehmen. Einzige Chassis-relevante Modifikation im Vergleich zu den "zivilen" XK-Versionen ist beim XKR eine zusätzliche Strebe zwischen den hinteren Stoßdämpferdomen. Um die Komfort- und Handlingansprüche sportlicher Fahrer zu bedienen, wurden Feder- und Dämpferraten erhöht. Die geschwindigkeitsabhängig geregelte Servotronic spricht nun noch direkter an und bietet zusätzlich mehr Feedback zur Straße. Das computergesteuerte CATS-Fahrwerk (ein zweistufiges, adaptives Dämpfersystem zur optimalen Balance zwischen einer komfortbetonten und sportlichen Abstimmung) sowie das Stabilitätsprogramm samt elektronischer Traktionskontrolle (Trac DSC) hat Jaguar gleichfalls neu für den XKR abgestimmt.

Jaguar-Chefingenieur Mike Cross bringt die vom Jaguar XKR ausgehende Faszination kurz und bündig auf den Punkt: "Wer den XK mag, wird den XKR mit Sicherheit lieben!"

Photos: Jaguar

(17. Juli 2007)


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