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Auto News: 28. März 2001


 


Yazaki gibt Abkommen zu Joint Ventures mit der Siemens AG bekannt

Canton, Michigan - Yazaki Corporation, ein weltweit führender Zulieferer für elektrische Verteilersysteme und elektronische Komponenten für die Automobilindustrie, gab den Abschluss eines Abkommens mit der Siemens Automotive AG bekannt. Das Abkommen baut auf den Kernkompetenzen beider Unternehmen auf und hat zum Ziel, für ihre kombinierten Geschäfte mit Ford, BMW und Renault weltweit komplette, erstklassige und vollständig integrierte E/EDS-Systeme (elektrische und elektronische Verteilersysteme) zu liefern. "Dieses Abkommen zur Schaffung dreier Joint Ventures vertieft Yazakis Engagement bei der Lieferung kompletter Systeme noch weiter und stärkt unsere Position als der derzeit weltweite Marktführer bei Verdrahtungssystemen und Komponenten", sagte Shinji Yazaki, Executive Vice President der Yazaki Corporation. Die Transaktion benötigt noch regulierende und andere Genehmigungen, deren Erteilung bis zum Juli 2001 erwartet wird.

Zwei Joint Ventures mit Sitz in Deutschland und den USA werden geschaffen, um die Entwicklung, das Programm-Management und den Vertrieb integrierter elektronischer/elektrischer Verteilersysteme für Fahrzeuge zu gewährleisten. Dabei handelt es sich um Joint Ventures mit gleichen Anteilen. Die Mehrheit der Belegschaft kommt aus Yazakis Betrieben in Detroit und Europa sowie aus Siemens-Niederlassungen in Regensburg, Toulouse (Frankreich) und Detroit. Durch die Bündelung dieser Ressourcen erhalten die beiden Unternehmen eine starke Position in dem aufstrebenden Markt für die Integration elektrischer und elektronischer Systeme für Fahrzeuge, die von den KFZ-Herstellern mehr und mehr nachgefragt werden. Ein Vorstand mit gleicher Repräsentanz der beiden Anteilseigner wird die Aufsicht über die beiden Unternehmen innehaben.

Das dritte Joint Venture, dass noch zustande kommen soll, wird sich mit der Herstellung von Verdrahtungssystemen für Fahrzeuge beschäftigen. Yazaki wird an diesem Joint Venture einen 75-prozentigen Anteil halten während Siemens einen Anteil von 25 Prozent haben wird. Das Joint Venture wird die derzeitigen Produktionsstätten von Siemens in der Slowakei, der Tschechischen Republik, Litauen, Indien, der Türkei und in Brasilien umfassen. "Yazakis Marktführerschaft bei der Herstellung von Verdrahtungssystemen und die verstärkte Präsenz in Europa werden dazu führen, dass diese Allianz unser weltweites Kerngeschäft stärkt und unseren Kundenstamm erweitert", sagte Shinji Yazaki.

(26. März 2001)

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