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08. Dezember 2004

 

 

 

 

 

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Chrysler Group feiert Verkaufsrekorde in den USA

  • Neun Prozent Plus im November 2004 gegenüber November 2003

  • Verkaufszahlen steigen im achten Monat in Folge

  • Die Marke Chrysler setzt mit einem Plus von 55 Prozent einen neuen Rekord

  • Vom Chrysler 300 werden im siebten Monat in Folge mehr als 10.000 Einheiten verkauft

  • Dank dem neuen Sitz- und Ladesystem Stow `n Go steigen die Minivan-Verkäufe um 29 Prozent

Chrysler 300C

Photo: DC

 

Auburn Hills, Michigan, USA/Berlin - Die Chrysler Group hat im gerade abgelaufenen November 164 280 Fahrzeuge auf dem U.S.-Markt verkauft. Das bedeutet einen Anstieg um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Chrysler Group, die über die jüngste Produktpalette der US-Automobil-Industrie verfügt, erreichte damit zum achten Mal in Folge eine monatliche Absatzsteigerung.

Die Verkäufe der Marke Chrysler schnellten um 55 Prozent im Vergleich zum November 2003 nach oben -- auf ein Rekordniveau von 50 440 Einheiten und angeführt vom Motor Trend 'Auto des Jahres' Chrysler 300. Der Chrysler 300 erreichte mit 11.506 Einheiten im siebten Monat in Folge mehr als 10 000 Verkäufe. Der Chrysler Pacifica feierte den zweiten Rekordmonat in Folge mit 11878 verkauften Einheiten und einem Anstieg von 73 Prozent. Auch der Chrysler Crossfire fand mit 1.047 Verkäufen um 67 Prozent mehr Kunden als im Vorjahresmonat.

Der Chrysler 300 wurde kürzlich vom renommierten U.S. Fachmagazin Motor Trend zum 'Auto des Jahres' gekürt und schlug damit 23 Wettbewerbsmodelle aus dem Rennen. Motor Trend´s 'Auto des Jahres' ist die begehrteste Auszeichnung der amerikanischen Automobil-Industrie. "Seit seiner Einführung verkauft sich der Chrysler 300 praktisch wie von selbst," sagte Gary Dilts, Senior Vice President bei der Chrysler Group und verantwortlich für den Vertrieb. "Die Begeisterung und Begehrlichkeit, die dieses Modell bei unseren Kunden weckt, haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen und greifen auch auf andere Produkte der Chrysler Group über. "

Die Minivan-Verkäufe der Chrysler Group (Dodge Caravan und Chrysler Voyager/Town & Country) legten im November um 29 Prozent zu und stärken die Position des Marktführers im Minivan-Segment. Angeführt von Modellen mit dem neuen Sitz- und Ladesystem Stow 'n Go wurden vom Marktführer Dodge Caravan 15.452 Einheiten verkauft, was ein Plus von 14 Prozent bedeutet. Der Chrysler Town & Country (in Deutschland: Voyager) erreichte sogar einen Zuwachs von 55 Prozent auf 11.985 Einheiten im November.

Die Verkäufe der Marke Dodge steigen um vier Prozent auf 83.110 Einheiten. Der SUV Dodge Durango legte um 44 Prozent auf 10.717 Einheiten zu. Der neue Kombi Dodge Magnum fand mit 5.192 Einheiten um 23 Prozent mehr Käufer als noch im Oktober.

Der Chrysler 300C ist als Limousine und Touring (Kombi) in Deutschland ab 34.500 Euro erhältlich. Drei Motorisierungen stehen zur Wahl, vom 2,7 Liter V6 (193 PS) über den 3,5 Liter V6 (249 PS) bis hin zum Hochleistungsmotor 5,7 V8 HEMI mit 340 PS. Beim Chrysler 300C Touring haben Kunden zudem die Wahlmöglichkeit zwischen dem serienmäßigen Hinterradantrieb und Vierradantrieb.

Der Chrysler Grand Voyager mit dem neuen Sitz- und Ladesystem Stow `n Go sowie einem sparsamen und besonders drehmomentstarken 2,8 Liter CommonRail Turbodiesel mit 150 PS und Automatikgetriebe ist ab sofort bei allen deutschen Chrysler und Jeep® Vertragspartnern zu haben - die Preise beginnen bei 33 350 Euro.

(6. 12.2004)


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