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01. März 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mazda RX-8 Hydrogen RE kann mit Wasserstoff oder Benzin betrieben werden


Photo: Mazda

  • Flottentests mit dem umweltfreundlichen Wankelsportler starten in Japan

  • Japanische Regierung erteilt Genehmigung

  • Leasing-Verträge mit zunächst zwei Unternehmen

  • Zehn Testfahrzeuge bis Ende 2006

Leverkusen - Grünes Licht für den Mazda RX-8 Hydrogen RE: Vor knapp drei Jahren stellte Mazda die wasserstoffbetriebene Variante des außergewöhnlichen Wankelsportlers als Konzeptstudie auf der Tokyo Motor Show 2003 erstmals öffentlich vor. Umfangreiche Straßentests folgten und dienten dazu, die innovative Technologie weiter zu entwickeln und ihre Praxistauglichkeit auszuloten. Jetzt hat der Mazda RX-8 Hydrogen RE, der neben Wasserstoff auch mit handelsüblichem Benzin betrieben werden kann, eine weitere Hürde genommen. Das Japanische Ministerium für Infrastruktur und Verkehr (MLIT) gab der Mazda Motor Corporation die Genehmigung für Flottentests mit RX-8 Hydrogen RE - Leasingfahrzeugen.

Erste Vertragspartner sind Idemitsu Kosan Co. Ltd. und Iwatani International Corporation, zwei Unternehmen, die auf dem japanischen Energiesektor tätig sind. Sie werden spätestens Ende März 2006 zwei der umweltfreundliche Kreiskolben-Fahrzeuge in Empfang nehmen können. Bis zum Jahresende sollen etwa acht weitere Kunden hinzukommen. Mazda Motor Corporation betritt damit absolutes Neuland - das Leasing eines wasserstoffbetriebenen Fahrzeugs mit Wankelmotor ist bisher weltweit einzigartig.

Der Mazda RX-8 Hydrogen RE ist ein Allroundtalent. Er vereint umweltschonende und zukunftsweisende Technologien mit einem Maximum an Fahrspaß und Flexibilität. Sein Kreiskolbenmotor bietet einen einzigartigen Vorteil, denn er eignet sich aufgrund seiner räumlich getrennten Ansaug- und Verbrennungsräume besonders für den Betrieb mit dem hochentzündlichen Wasserstoff. Darüber hinaus kann er ohne Einschränkung handelsüblichen Ottokraftstoff in Bewegungsenergie umsetzen. Um den Betriebsmodus zu wechseln, legt der Fahrer lediglich einen Schalter um. Während der Betrieb mit Benzin eine sorgenfreie Fahrt auch in Regionen ohne Wasserstoff-Tankstellen garantiert, kommt die Fahrt mit Wasserstoff Mensch und Umwelt gleichermaßen zugute. Denn bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht kein Kohlendioxid.

(16.02.2006)


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