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16. Januar 2008

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Ford präsentiert die Studie „Verve“ in Detroit

Detroit/Köln - Mit dem Concept Car „Verve“ enthüllt die Ford Motor Company auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit die künftige Kleinwagenstrategie des Konzerns für den nordamerikanischen Markt. Mit seinem kraftvollen Design und hoch entwickelter Technik setzt sich der mit einer Länge von gut 3,70 Metern vergleichsweise kompakte Viertürer deutlich von anderen Angeboten in diesem Segment ab.

 

Die „Verve“-Studie – sie ist auf der NAIAS auch in einer dreitürigen, für den europäischen Markt vorgesehenen Version zu sehen – gewährt einen Ausblick auf eine neue Ford-Baureihe, die noch in diesem Jahr ihr Debüt in Europa und Asien feiert, bevor sie ab 2010 zunächst in der Stufenheckversion auch in den USA auf den Markt kommen wird. Dort soll sie einen stetig wachsenden Kreis von Autofahrern ansprechen, die moderne Technik und fortschrittliches Design ebenso zu schätzen wissen wie geringen Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionen. Je nach Resonanz ist zu einem späteren Zeitpunkt auch der Einsatz der für Europa entwickelten dreitürigen Karosserieversion nicht ausgeschlossen.

Dank der „Global Product Development“-Strategie von Ford – die weltweit das Know-how des Konzerns zusammenfasst und effizienter nutzbar macht – profitiert der „Verve“ direkt von der umfassenden Erfahrung, die das Unternehmen seit Jahrzehnten als ebenso profilierter wie erfolgreicher Anbieter moderner Klein- und Kompaktfahrzeuge wie zum Beispiel Ford Ka, Ford Fiesta, Ford Fusion und Ford Focus auf dem europäischen Markt gesammelt hat. Diese außergewöhnliche Expertise nutzt das Unternehmen jetzt als Wegbereiter in einem Segment, dem für die kommenden Jahre in den USA eine immense Bedeutung beigemessen wird.

Weltweit betrachtet überflügelt die Nachfrage nach kleinen und kompakten Pkw das durchschnittliche Wachstum der Gesamtbranche deutlich. Fanden 2002 in diesem Segment noch 23 Millionen Fahrzeuge einen Käufer, so soll sich der Markt bis 2012 mit voraussichtlich 38 Millionen Einheiten fast verdoppeln und dann gut 45 Prozent der erwarteten globalen Automobilproduktion (85 Millionen) ausmachen. Parallel dazu rechnen Experten auch in den USA bis 2012 mit einem Zuwachs um 800.000 Einheiten auf dann 3,4 Millionen Kleinwagen jährlich, ebenfalls ein neuer Rekord.

Kompakte Pkw-Modelle, so die Prognose der Marktforscher, werden neben Crossover-Modellen in den kommenden Jahren die einzigen Fahrzeugsegmente sein, die nennenswerte Zuwachsraten erzielen können.

Bei der Entwicklung der neuen Kleinwagen-Plattform, die künftig weltweit als Basis für Fahrzeuge von Ford in diesem Segment dienen wird, konnten die Ford-Ingenieure in Köln und im englischen Dunton dank des „Global Produkt Development“-Systems auf die geballte technologische Kompetenz des Konzerns zugreifen.

Photos: Ford

(13. Januar 2008)


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